
Warum Ihre Werkstattheizungen ständig kaputtgehen – und wie wir das Problem gelöst haben Es gibt ein kleines Geheimnis bezüglich der Infrarotheizungen in Werkstätten: In den meisten Fällen ist es nicht die Heizelemente selbst, die versagen. Meistens liegt das Problem an der Abdeckung der Leitungen. Falls die Heizgeräte an der Decke installiert sind, gibt es einen bestimmten Punkt, an dem die Leitungen in den Quarzrohr eintreten. Das ist die Gefahrenzone – die Wärme breitet sich entlang dieser Leitungen aus, wodurch die Isolierung mit der Zeit brüchig wird. Schon bald reißen die Leitungen einfach. Der eigentliche Grund für die Kurzschlüsse Die meisten Heizgeräte auf dem Markt verwenden einfache Klebstoffe oder Dichtungen, die eigentlich nicht gut genug sind. Wenn diese Materialien heiß werden, schrumpfen sie. Dann entsteht eine kleine Lücke, durch die Feuchtigkeit und Sauerstoff eindringen können. Dadurch kommt es zur Oxidation – anschließend entstehen Funken, und schon ist das Heizgerät ruiniert. Wir haben beschlossen, dieses Problem nicht länger zu ignorieren. Wir verwenden mehrstufige Dichtungen sowie hochtemperaturbeständige Keramikmaterialien. Auf diese Weise bleiben die Leitungen an ihrem Platz – die Wärme bleibt dort, wo sie hingehört. Das Problem mit „billigen“ Heizgeräten Es gibt viele preiswerte Alternativen auf dem Markt. Diese verlassen sich meist auf herkömmliche Silikon-Dichtungen. Klar, sie funktionieren ein paar Monate lang. Doch in einer echten Werkstatt, in der die Heizgeräte ständig in Betrieb sind, verwandelt sich dieses Silikon irgendwann in feinen Staub. Wir konzentrieren uns auf eine feste mechanische Verbindung zwischen den Leitungen. Wir verwenden präzise gefertigte Hüllen, die mitwachsen, wenn sich das Rohr erhitzt. Dadurch rutschen die Leitungen nicht hin und her – es entsteht kein Reibungswiderstand, keine Abnutzung, kein Versagen. Ein Hinweis zur Installation Es gibt einen Nachteil: Da unsere Dichtungen so fest sind, sind die Leitungen etwas steifer.**Biegen Sie sie nicht zu stark.**Wenn Sie die Leitungen direkt neben der Dichtung zu stark biegen, könnte der Quarzkörper Risse bekommen. Geben Sie den Leitungen einfach eine sanfte Kurve – dann ist alles in Ordnung. Es dauert zwar eine Sekunde länger bei der Installation, aber dadurch werden Ihre Heizgeräte nach tausend Stunden Nutzung nicht mehr kaputtgehen. Ihr Wartungsteam kann sich dann darauf konzentrieren, die Werkstatt ordnungsgemäß zu betreiben, anstatt ihre Wochenenden damit zu verbringen, defekte Geräte auszutauschen.